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Damit ist das Aufgabengebiet der Symbioselenkung schon charakterisiert. Der aus dem "bakteriologischen Gleichgewicht" geratene Patient wird mit Hilfe von ausgewählten Bakteriensubstanzen, von sogenannten
Symbionten, von Krankheiten geheilt, die durch Störung der normalen Symbiose zum Ausbruch gekommen sind. Das können Darmkrankheiten, Infektionen des Nasen-Rachen-Raumes sein, aber auch Allergien, eine besonders
günstige Prognose haben, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind und Behandlungsvorschriften eingehalten werden. Besonders gute Erfolge wurden auch in der Behandlung von Hautkrankheiten erzielt.
Behandlung mit Bakterien setzt natürlich voraus, daß man die normalen, sogenannten gesunden Verhältnisse, also die normale physiologische Flora und ihre Lokalisation kennt. Um hier Mittelwerte zu erhalten wurden über
40.000 mikrobiologische Testunterlagen für die Symbioselenkung ausgewertet.
Es bedarf in jedem Fall einer sehr Komplexen Untersuchung, ehe an die Rückgewöhnung an bakterielle Substanzen als erste Phase dieser Therapiemethode gedacht werden kann. Wer
Zucker, Süßigkeiten und Schweinefleisch nicht reduzieren kann, soll gar nicht erst mit der Symbioselenkung anfangen.
Symbioselenkung ist keine Therapie der schnellen Erfolge. Besonders ältere Patienten mit langjährigen chronischen Leiden sollen vor euphorischen Hoffnungen gewarnt werden.
Behandlungskosten: Die Symbioselenkung ist Teil der Untersuchungs- und Behandlungsgespräche
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