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Andrew Taylor Still, der Begründer der heutigen osteopatischen Medizin, suchte bereits in den 1870er Jahren nach einem neuen Verständnis von Krankheit und Gesundheit.
Das ganzheitliche Verständnis, das Wissen um Struktur, Beziehung und Funktion eines jeden Teils des menschlichen Körpers, brachte erst die Möglichkeit zur Korrektur, Regulation und Harmonisierung der Selbstheilungskräfte.
Die Osteopathie ermöglicht ein breites Behandlungsspektrum:
- Wirbelsäulen und Gelenk Beschwerden
- Verspannungen
- Fehlhaltungen
- Arthrosetherapie (begleitend)
- Organstörungen (z.B. Magen, Darm, gynäkologischer, urologischer Bereich)
- Neurologische Störungen (Vegetatives Nervensystem)
- Schlafstörungen
- etc.
Erst die Kombination aus:
- parietaler (den Bewegungsapparat betreffend)
- visceraler (die Organe betreffend)
- craniosacraler (das Nervensystem, Kopf/Kreuzbein)
Osteopathie gibt dem Therapeuten die Möglichkeit den Menschen in seiner Komplexität zu erkennen und zu behandeln.
Folgende Techniken wende ich in meiner Praxis an:
Muskel - Energie - Techniken (MET)
Durch An- und Entspannung bestimmter Muskeln und Muskelgruppen ist es unter anderem möglich, Verspannungen zu lösen und Fehlhaltungen besonders sanft zu korrigieren.
HVLA - Techniken
Ähnlich der Chiropraktik erreichen diese Techniken mit kleinen Impulsen das Lösen von Gelenken, beispielsweise bei funktionellen Blockaden.
Harmonics / Rhythmics
Eigen- und Fremdschwingungen des Körpers werden verstärkt. So kann man eine tiefe Entspannung und Durchblutungsverbesserung erreichen. Energien werden harmonisiert.
Craniosacrale Therapie
Von John Upledger (USA) entwickelte Therapieform erreicht durch die Beeinflussung des Craniosacrealen Rhythmus eine Harmonisierung und Stärkung der Selbstheilungskräfte. Durch leichten
Druck und Zug an den Schädelknochen (Cranium) und am Kreuzbein (sacrum) können unter anderem Spannungen gelöst werden.
Ausbildung:
ACON Colleg (3 jährige Ausbildung in Osteopathie, Chiropraktik und Neuraltherapie)
erfolgreicher Abschluss mit Diplomprüfung.
Derzeit in Weiterbildung an der International Academie of Osteopathie (IAO)mit Ziel des universitären Abschlusses Master of Science (in honors of Osteopthie)
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