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Wir behnandeln mit Micronärstoffen wie Aminosäuren, Vitaminen und Spurenenlementen.
Krebsbegleittherapie nach Dr. Waltraud Fryda
Folgende Zivilisationserkrankungen treten immer häufiger auf: Übergewicht, Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, Krampfadern, Hämorrhoiden,
frühzeitige Arthrose und Osteoporose, Allergien, Unverträglichkeiten, Magen- und Darmbeschwerden, Reizdarmsyndrom, Colitis, Morbus Crohn, akute und chronische Schmerzen unklarer Herkunft,
Fibromyalgie, Müdigkeit, Verlust der Leistungsfähigkeit (Burnout Syndrom, Chronic fatigue Syndrom), Verspannungen, Krämpfe, Hörsturz, Tinnitus (Ohrgeräusche), Krebs.
Die Osteopathie ermöglicht ein breites Behandlungsspektrum: Wirbelsäulen und Gelenkbeschwerden, Verspannungen, Fehlhaltungen, Arthrosetherapie (begleitend), Organstörungen (z.B. Magen, Darm,
gynäkologischer, urologischer Bereich), Neurologische Störungen (Vegetatives Nervensystem), Schlafstörungen, etc.
Erst die Kombination aus: parietaler (den Bewegungsapparat betreffend), visceraler (die Organe betreffend), craniosacraler (das Nervensystem, Kopf/Kreuzbein), Osteopathie gibt dem Therapeuten die
Möglichkeit den Menschen in seiner Komplexität zu erkennen und zu behandeln.
Auch Blutegeltherapie findet in unserer Praxis einen Platz. Therapieeinsatz bei folgende Indikationen:
Bewegungsapparat: schmerzhafte Verspannungen durch Wirbelgelenksarthrosen im gesamten Bereich der Wirbelsäule, Gelenkarthrosen, vor allem Knie- und Sprunggelenkarthrosen
Schultergelenksarthrosen, Sehnenansatzentzündungen (Tennis- oder Golfarm), Fingergelenkschmerzen.
Venöse Erkrankungen: gestaute Beine (variköses Syndrom), Venenentzündung (Thrombophlebitis)
postthrombotisches Syndrom, Thrombose.
Sonstige Erkrankungen:
Fülle Patienten: Bluthochdruck, Angina pectoris, Hämorrhoidalsyndrom und Analthrombose, akute und chronische Prostatitis, Wundheilungsstörungen, post operativer Lymphstau und Gicht (Hyperurikämie)
Als diagnostische Mittel stehen mir in der Praxis folgende Methoden zur Verfügung:
- klassische (schulmedizinische) Anamnese und Untersuchung
Wie bei einem Arzt beginnt die Anamnese mit einer detaillierten Befragung. Die Befragung hat nichts mit Handlesen oder Wahrsagen zu tun! Moderne Heilpraktiker müssen die schulmedizinischen Grundlagen
der Diagnostik und Differentialdiagnose kennen, um keine Gefahr für den Patienten zu sein. So etwas wird auch in der Heilpraktiker Überprüfung abgefragt.
- Antlitz und Zungendiagnose
Schon beim betreten des Beratungszimmer kann man bei einigen Patienten an der Gesichtsfarbe, Wassereinlagerungen und der Haltung Hinweise auf eine Schwäche oder eine Erkrankung erhalten. Auch die
Zungendiagnostik bietet hier weitere Einblicke.
- Schwermetalltest, trad. Harnschau, Urindiagnostik
Neben dem schulmedizinischen Labor für Urin ist die traditionelle Harnschau eine einfache Möglichkeit Organbelastungen und auch Schwermetall- belastungen des Organismus aufzudecken. Auch Ihr
Trinkwasser kann mit dem Schwermetalltest überprüft werden.
- Blutschau, nach Hildegard von Bingen (Humoralpathologie)
Nach einem Aderlass bewahre ich das Blut 24 Stunden im Labor auf und werte dann die veränderungen des abgesenkten Blutes aus. Hierduch erhalte ich Hinweise auf die dicke des Blutes, den Fettgehalt
und eventuelle entzündliche Vorgänge im Körper.
- schulmedizinisches Blutlabor
Durch die Kooperation mit mehrern Fachlabors habe ich die Möglichkeit auf ein breites Untersuchungsspektrum zu zugreifen: Stoffwechselbestimmung, Bestimmung von Organfunktionen (Leber, Niere, etc),
Hormonbestimmung(Schilddrüse, Geschlechtshormone(z.B. Testosteron))Vitaminmangel Bestimmung, Immunsystemcheck, Laborcheck der Tumormarker (z.B. PSA.)
- Schnelltest auf Troponin I
Hiermit kann ich jetzt und sofort in der Praxis das Blut auf ein Stoff testen, der bei einem Herzinfarkt entsteht. So kann ich Schmerzen in der Schulter und der Brustwirbelsäule sicher behandeln.
- Stuhllabor auf Pilze, Fehlbesiedelung im Darm
Verdauungsprobleme nehmen immer mehr zu. Durch ein Fachlabor zur Stuhldiagnostik kann: Eine Fehlbesiedelung (Dysbiose)oder auch eine Pilzinfektion des Magen Darm Traktes erkannt werden. Des weiteren
ist die Diagnostik von: Helicobakter Pylori, Darmkrebs (M2PK)sowie Bauchspeicheldrüsenschwäche und Entzündungen der Darmschleimhaut mit Schwächung des Immunsystems möglich.
- Bio-Impedanz-Analyse
Bei der BIA messung ist es möglich Körper- wasser, -fett, und -zellmasse zu messen. So erhalten Sie einen genauen Einblick der Stoffwechselveränderung wärend einer Diät oder beim gesund &
aktiv Stoffwechselprogramm.
Osteopathie? Was ist das eigentlich? Hilft mir diese Therapie?
Heilpraktiker und Osteopath Holger Frenzel zeigt Möglichkeiten dieser Therapie
„Osteo“ steht für Knochen und „pathie“ für Krankheit. Man könnte vermuten, dass es sich bei der Osteopathie um die Behandlung von Knochenkrankheiten handelt. Doch Osteopathie ist
ein symbolischer Name. Die osteopathischen Untersuchungen und Behandlungen beziehen sich auf den ganzen Körper und verschiedenste Funktionsstörungen.
Die Osteopathie wurde bereits im 19. Jahrhundert vom amerikanischen Arzt A.T. Still entwickelt. Er stellte fest, daß Beschwerden ein Ausdruck des Körpers sind, die durch mangelnde
Selbstheilungskräfte hervorgerufen werden. Anstatt die Symptome lokal zu bekämpfen, suchte er deshalb nach der Ursache der Beschwerden und leitete hiermit das ganzheitliche Denken ein. Er erkannte weiterhin , dass
alle möglichen Bewegungseinschränkungen unseres Körpers Ursache für eine schlechte Durchblutung sein können. Durch schlechte Blutversorgung wird die Fähigkeit zur Selbstheilung wieder verschlechtert.
Nicht nur Gelenke können in ihrer Bewegung eingeschränkt sein, auch Organe, Drüsen, Muskeln, Gelenke, Nerven und Blutgefäße. Die Ursachen für Bewegungsverluste sind vielfältiger
Natur: Verstauchungen, Zerrungen, Entzündungen, Operationen (Narben). Aber auch bestimmte Ernährungsmuster und Lebensgewohnheiten sowie psychische Komponenten können zu Bewegungseinschränkungen führen. Und
bereits ein geringer Bewegungsverlust von Organen oder Gelenken kann Funktionsstörungen und Beschwerden hervorrufen!
Ziel der osteopathischen Behandlung sollte immer ein harmonisches Zusammenspiel der einzelnen Körpersysteme sein. Die einzelnen Körperteile können nur dann optimal funktionieren, wenn
nachfolgende Bedingungen erfüllt sind: gute Durchblutung, gute Beweglichkeit, mobile Gelenke, sowie Muskeln mit ausreichender Spannung, optimal gesteuertes Nerven - und Hormonsystem,
Ausgeglichene Psyche und die ausreichende Versorgung des Körpers mit den richtigen Nährstoffen.
Gerade diese Ganzheitlichkeit ermöglicht es dem Osteopathen ursächlich, sinnvoll und ohne schädigende Nebenwirkungen zu therapieren.
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